Traumspender

Ich mach' Dich glücklich.


Hinterlasse einen Kommentar

Weihnachtsgeschenke für Malawi

Liebe Traumspender❤️, anbei einmal ein persönlicher Weihnachts🎄-Spendenaufruf von mir. Ich bin Christian, habe TRAUMSPENDER❤️ gestartet und möchte den tollen Mitarbeitern des House of Hope in Malawi gerne ein schönes Weihnachtsfest bescheren. Mir liegt mir dieses „Haus“, ein Community Center in Lilongwe, der Hauptstadt von Malawi im südlichen Afrika🌍, besonders am Herzen. Unser Verein tat für tat: malawi e. V. (www.tat-fuer-tat.de) unterstützt das House of Hope von Deutschland aus. Mit vielfältigen Angeboten – z. B. kostenfreies Mittagessen, Kindergarten, Nachmittags-Unterricht, Gesundheitsstation, Beratungsangebote, Secondary School, Stipendien – eröffnet das House of Hope mitten in einem der größten Slums Malawis insbesondere Kindern und Jugendlichen Zukunftschancen. Viele der betreuten Kinder und Jugendlichen sind Waisen oder Halbwaisen.

Im House of Hope arbeiten zehn MitarbeiterInnen. Ohne diese wunderbaren und engagierten Menschen würde das House of Hope nicht funktionieren! Ich kenne alle MitarbeiterInnen persönlich – sie sind einfach toll!! 🙂🙂 Sie verdienen im Schnitt 60 Euro im Monat. Davon ernähren sie ihre Familien und schicken ihre Kinder zur Schule. Das Geld entspricht dem lokalen Einkommensniveau (für die wenigen Menschen in Malawi, die ein geregeltes Einkommen haben). Aber 60 Euro sind natürlich trotzdem knapp. Deswegen möchte ich gerne den MitarbeiterInnen des House of Hope einen Weihnachtsbonus von 9.500 Kwacha (11,10 Euro) zukommen lassen, um für sich und ihre Kinder kleine Weihnachtsgeschenke🎁 kaufen zu können. Wenn Ihr mir dabei helfen wollt, könnt Ihr auf Gofundme.de spenden. Daaanke Euch!! 🙂

Spendenseite: www.gofundme.com/weihnachtsgeschenke-fur-malawi

Video über das House of Hope: www.youtube.com/watch?v=BNQz6-kCZKg

Diese Diashow benötigt JavaScript.


Hinterlasse einen Kommentar

Weihnachtsgeschenke für Malawi

Liebe Traumspender❤️, hier einmal ein persönlicher Weihnachts🎄-Spendenaufruf von mir. Ich bin Christian, habe TRAUMSPENDER❤️ gestartet und möchte den tollen Mitarbeitern des House of Hope in Malawi gerne ein schönes Weihnachtsfest bescheren. Mir liegt mir dieses „Haus“, ein Community Center in Lilongwe, der Hauptstadt von Malawi im südlichen Afrika🌍, besonders am Herzen. Unser Verein tat für tat: malawi e. V. (www.tat-fuer-tat.de) unterstützt das House of Hope von Deutschland aus. Mit vielfältigen Angeboten – z. B. kostenfreies Mittagessen, Kindergarten, Nachmittags-Unterricht, Gesundheitsstation, Beratungsangebote, Secondary School, Stipendien – eröffnet das House of Hope mitten in einem der größten Slums Malawis insbesondere Kindern und Jugendlichen Zukunftschancen. Viele der betreuten Kinder und Jugendlichen sind Waisen oder Halbwaisen.

Im House of Hope arbeiten zehn MitarbeiterInnen. Ohne diese wunderbaren und engagierten Menschen würde das House of Hope nicht funktionieren! Ich kenne alle MitarbeiterInnen persönlich – sie sind einfach toll!! 🙂🙂 Sie verdienen im Schnitt 60 Euro im Monat. Davon ernähren sie ihre Familien und schicken ihre Kinder zur Schule. Das Geld entspricht dem lokalen Einkommensniveau (für die wenigen Menschen in Malawi, die ein geregeltes Einkommen haben). Aber 60 Euro sind natürlich trotzdem knapp. Deswegen möchte ich gerne den MitarbeiterInnen des House of Hope einen Weihnachtsbonus von 9.500 Kwacha (11,10 Euro) zukommen lassen, um für sich und ihre Kinder kleine Weihnachtsgeschenke🎁 kaufen zu können. Wenn Ihr mir dabei helfen wollt, könnt Ihr auf Gofundme.de spenden. Daaanke Euch!! 🙂

Spendenseite:  www.gofundme.com/weihnachtsgeschenke-fur-malawi

Video über das House of Hope: www.youtube.com/watch?v=BNQz6-kCZKg

Diese Diashow benötigt JavaScript.


Hinterlasse einen Kommentar

Traumspender wird Traumspender❤️ 2.0

Spenden bekommen macht glücklich. Spenden geben auch. Deswegen möchte TRAUMSPENDER❤️ 2.0 Euch zusammenbringen. Von Mensch zu Mensch. Ohne Schnickschnack. Ohne Umwege. Aus Freude am Geben. 🙂

TRAUMSPENDER❤️ 2.0 ist eine offene Spenden-Community. Hauptplattformen sind die Traumspender Page und die Traumspender Gruppe auf Facebook. Auf Traumspender.de werden die schönsten Spendenprojekte und die dringensten Spendenaufrufe vorgestellt. TRAUMSPENDER❤️ soll in Zukunft durch einen gemeinnützigen Verein, Traumspender e.V., getragen werden. TRAUMSPENDER❤️ ist nicht kommerziell und nicht profitorientiert

Auf TRAUMSPENDER❤️ könnt Ihr nach Lust und Laune Euer großes Herz zeigen und die Welt zu einem besseren Ort machen. 🙂 Umgekehrt könnt Ihr auch eigene Spendenaufrufe – für gemeinnützige Organisationen, aber auch für Freunde oder Euch selbst – einstellen. Die Seite ist offen für Vereine, Privatpersonen und Unternehmen.

Ich bin übrigens Christian. 🙂 Ich habe TRAUMSPENDER❤️ gestartet und wünsche mir, dass ganz viele mitmachen. Mir sind Menschen wichtig. Als professioneller Spendensammler (sogenannter Fundraiser) habe ich eine riesige Hochachtung vor jedem Menschen, der spendet und anderen Menschen hilft. Ich möchte, dass Spenden beide Seiten glücklich machen: den Spendensucher und die Spenderin bzw. den Spender. Wenn Ihr mich kontaktieren wollt, schreibt mir gerne eine Mail an traumspender@web.de oder kontaktiert mich via Facebook. Ich freue mich auf Eure Fragen, Anregungen oder Kritik.


Hinterlasse einen Kommentar

Aktion Wunschbaum

Mein lieber Nachbar, die Diakonie Michaelshoven, hat den beliebten Wunschbaum dieses Jahr auch im Internet aufgestellt – genauer gesagt auf ihrer Facebookseite. Die liebevollen und anrührenden Texte, mit denen die Diakonie um kleine Geschenke für Ihre Bewohner bittet, lassen einen wirklich das Herz aufgehen. Schaut doch einmal rein!

www.facebook.com/Michaelshoven

Im Wunschbaum-Türchen Nr. 3 steht zum Beispiel zu lesen:

Türchen Nr. 3: Entspannungsbedürfende sucht Wunscherfüller
Ein Termin jagt den anderen, noch so viel ist zu erledigen – die Vorweihnachtszeit kann ganz schön anstrengend sein. Wie schön ist es da, sich etwas Zeit für sich zu nehmen, um sich mal von dem ganzen Stress zu erholen. Das wünscht sich auch Leah S. Das Leben der 50-Jährigen war im vergangenen Jahr ganz schön turbulent. Erfolgreich hat sie sich nach schweren Depressionen wieder zurück ins Leben gekämpft. Was oft viel Kraft gekostet hat.
Wer möchte Leah S. eine kleine Auszeit ermöglichen und ihr ein kleines Wohlfühl-Paket zusammenstellen? Gerne könnt Ihr dabei kreativ sein. Falls ja, hinterlasst einfach einen kurzen Kommentar oder schreibt an s.kornhoff@diakonie-michaelshoven.de Vielen Dank!

Wunschbaum Diakonie Michaelshoven

„Klassischer“ Wunschbaum der Diakonie im vergangenen Jahr


Hinterlasse einen Kommentar

GEMEINSAM – Palästinensische und israelische Organisation bringen zusammen Medikamente in den Gaza-Streifen

Mich hat der Hilferuf einer guten Freundin und ehemaligen Schulkameradin erreicht. Eine Freundin, die sich vor achtzehn Jahren in einen Palästinenser verliebte und seitdem mit ihrer palästinensischen Familie in Israel lebt. Die das Glück hat, das ihr Mann nicht aus dem Gaza Streifen stammt. Aber das Pech, dass sie ihre Kinder inmitten eines der blutigsten Konflikte auf der Erde großziehen muss.

Seit sie in Israel ist, arbeitet sie für Versöhnung. Für faire Chancen für alle Menschen in der Region. Dafür, dass auch palästinensische Kinder glücklich sein können – etwa durch den Zauber der Musik. Sie arbeitete u.a. für das Goethe-Institut, für Beit Al Musica und jetzt für die renommierte Galilee Society, eine unabhängige, gemeinnützige Hilfsorganisation, die sich seit über 30 Jahren für faire Lebensbedingungen von Palästinensern in Israel einsetzt.

Meine Freundin ist eine tapfere, kluge und starke Frau. Ich bewundere sie sehr.

Sie erlebt das, was wir im Fernsehen sehen, hautnah vor Ort. Bomben, die in einem der am dichtesten besiedelten Region der Erde niedergehen. Angst von Menschen, die ich nur annähernd mit der Angst vergleichen kann, die ich einmal auf einem berstend vollen Public-Viewing-Platz hatte, als „Fans“ plötzlich volle Bierflaschen in die Luft warfen – die anschließend auf die verzweifelte, aber verkeilte Menge niedersausten.

Im Gaza-Streifen knallen die „Bierflaschen“ auf Wohnhäuser und Krankenhäuser. Viele Krankenhäuser. Al-Aqsa Krankenhaus. Al Wafa Krankenhaus. Balsam Krankenhaus. Über 1.000 Menschen – Kinder, Frauen, Kranke, wurden bisher tödlich getroffen, über 6.000 verletzt.

Die Galilee Society bringt LKWs mit Medikamenten zu den zerstörten Krankenhäusern im Gaza-Streifen. Antibiotika, Insulin, Blutkonserven, Schmerzmittel. Und das Wunderbare: Sie tut dies gemeinsam mit einer israelischen Organisation, den „Ärzten für Menschenrechte Israel“!

Menschen in der Nachbarschaft GEMEINSAM zu helfen, klingt so selbstverständlich – und ist in dieser Region der Hoffnungslosigkeit und Feindseligkeit doch fast ein kleines Wunder.

Ich habe meiner Freundin über die gemeinsame Spendenseite beider Organisationen bei Indiego $100 gespendet. In einer Region, wo sich Gut und Böse kaum unterscheiden lassen, weiß ich: Hier kommen sie an. Sukran, Melanie!

https://www.indiegogo.com/projects/emergency-medical-relief-for-gaza-hospitals/x/827841

Foto from activestills.org

Foto from activestills.org


Hinterlasse einen Kommentar

Gestern war Internationaler Frauentag. Und heute?

Gestern, am 8. März, war Internationaler Frauentag. Zum 103. Mal, seit er 1911 erstmals von Frauen in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert wurde. Damals besaßen die Frauen in diesen Ländern nicht einmal ein Wahlrecht. Sie haben es sich – auch dank des Internationalen Frauentages – erkämpft. In der Vorzeige-Demokratie Schweiz übrigens erst 1971 (!).

Gleiche Stimme, gleiche Rechte, gleiches Leben? Egal, welche Gesellschaft ich in meinem Leben bisher kennengelernt habe: Immer hatte ich das Gefühl, dass die Gesellschaft von den Frauen getragen und von den Männern bestimmt wird. Mal mehr, mal weniger.

Und häufig, viel zu häufig, setzen die Männer ihren Willen mit Gewalt durch. In Malawi vergewaltigen sie Jungfrauen in der Hoffnung, auf diese Weise von AIDS geheilt zu werden. In Äthiopien, Somalia, Mali und vielen anderen afrikanischen Ländern werden die Genitalien von Frauen verstümmelt, um ihre „Reinheit“ zu bewahren. In Indien, der Türkei, Syrien und anderswo werden junge Mädchen zwangsverheiratet, um eine „Entweihung der Familienehre“ durch vorehelichen Sex zu verhindern. In Bulgarien und Rumänien werden Frauen aus Profitgier in die Prostitution verschleppt.

Die Liste an Grausamkeiten und Gewalt gegen Frauen ist lang und endet vor unserer eigenen Haustür. Nach einer aktuellen Studie hat jede dritte Frau in der EU schon körperliche oder sexuelle Gewalt erlebt.

Und dabei wissen wir Männer doch ganz genau, dass Gewalt kein Ausdruck von Stärke, sondern von Schwäche ist. „Gewalt ist die Waffe der Schwachen.“ (Mahatma Ghandi) Und schwach, das wollen wir Männer doch auf gar keinen Fall sein.

Wer sich für die größte Bevölkerungsgruppe der Welt, die Frauen – insbesondere diejenigen, die unter männlicher Gewalt leiden – einsetzen möchte, dem seien die Projekte von Terre des Femmes (www.frauenrechte.de), medica mondiale (www.medicamondiale.org) oder Desert Flower (www.desertflowerfoundation.org), der Stiftung von Waris Dirie, empfohlen.


Hinterlasse einen Kommentar

Gemeinnützige Organisation Deutsche Bahn

„Wie schön! Endlich konnte ich einmal wieder meine liebe Freundin in Kiel besuchen. Wir haben uns schon seit fünf Jahren nicht mehr gesehen. Hach, war das ein wunderbarer Tag!“

Die ältere Dame, die mir im Intercity Hamburg-Köln gegenübersitzt, ist selig. Schon das dritte Mal innerhalb von sieben Tagen ist sie quer durch Deutschland unterwegs. Um alte Freunde zu besuchen. Aber auch Lübeck, eine Stadt, in der sie noch nie in ihrem Leben war.

Zu verdanken hat die nette Dame das dem deutschen Olympia-Team, das in der ersten Woche der Winter-Olympiade in Sotschi fleißig Goldmedaillen sammelte. Am Tag vor ihrer Kiel-Reise war es das deutsche Skispringerteam, das überraschend die Goldmedaille von der Großchance holte.

Mit der GOLD Bahncard der Deutschen Bahn durfte sie an jedem Tag, der einem deutschen Goldmedailengewinn folgte, kreuz und quer durch Deutschland fahren. Jede Strecke, Jeden Zug. Bis Mitternacht. Reisen, die sie sich mit Ihrer kleinen Rente schon seit Jahren nicht mehr leisten konnte. Jetzt reichten einmalig 25 Euro für die Aktions-Bahncard.

Leider hat es in den vergangenen Tagen zu keiner weiteren Goldmedaille für deutsche Olympioniken mehr gereicht. Der geplante Besuch bei der Freundin in München wird sie nun weiter verschieben müssen. Aber was für schöne Wiedersehen, was für spannende Abenteuer durfte sie dank der Deutschen Bahn eine Woche lang erleben!

Irgendwo steht es geschrieben: Die Deutsche Bahn dient dem Gemeinwohl. In den vergangenen Tagen ist sie diesem Auftrag auf wunderbare Weise gerecht geworden. Danke, Deutsche Bahn! Bei der nächsten Verspätung halte ich meine Klappe. Wenigstens einmal. Und denke an die nette Dame.